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Stand Weihnachten 2005 |
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It's been awhile since I've written, and those people who are close to me have suggested that I get in touch again. What a year it's been. I woke up July 17 with my right leg gone, and, I was to discover, a difficulty in speaking. Funny, though; I felt extremely lucid at the time and pretty calm about the whole thing. When the ambulance finally arrived, I was to spend the next 5 1/2 months in the hospital and rehab. Since Dec. 1 I've been at home, but going to rehab for about five hours each weekday ever since. What's the condition? Right leg is continually sore, but I am able to walk on it - slow, but steady - with a stick to help me keep my balance. The voice is much, much better. I speak English fairly well (although I some times get mixed up in the text). Speaking in German is much tougher, but I find that the more I try, the easier it becomes. Give it one or two months. The right arm is another matter. It still hangs loosely by its side and there is no movement, either in the fingers or the elbow. The therapist works tirelessly, and says she feels something going on very far underneath. The Music therapist says, don't get your hopes up. It could take three months; or, then again, it can take up to 13 years. And, in any case, you will have to learn to play your instrument like a beginner. The music instruction doesn't bother me too much. Plenty of guitar pickers around. Much more of concern to me is my voice --- it would be a heartache to lose that special sound . Ron Randolf is comimg over next week and we will see what can be done. But how does he look? Drool running out of his mouth, like a monster? I have to say I look pretty good. The stroke took off 12 pounds, so --- I look young again. The face is a bit paralyzed, but you don't notice it. I find it hard to go out during the week due to rehab schedule, but the weekend is no problem. Maybe will find each other somewhere. Until then, I wish you a very Merry Christmas --- Tom und Familie
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Es
ist eine Weile her, dass ich geschrieben habe, und die Leute, die mir
nahe sind, haben vorgeschlagen, dass ich mich wieder melde.
Was war das für ein Jahr. Ich erwachte am 17. Juli und hatte kein Gefühl in meinem rechten Bein, und, ich bemerkte Probleme beim Sprechen. Seltsam, jedoch; ich war zu der Zeit bei extrem klarem Verstand und sehr beruhigt über die ganze Sache. Nachdem der Rettungsdienst letztendlich ankam, verbrachte ich die nächsten 5 1/2 Monate im Krankenhaus und der Reha. Seit dem 1. Dezember bin ich zuhause, aber gehe seither jeden Wochentag für fünf Stunden zur Reha. Wie ist der Zustand? Das rechte Bein ist weiterhin schlimm, aber ich kann damit laufen - langsam, aber stabil - mit einem Gehstock, der mir hilft, das Gleichgewicht zu halten. Die Stimme ist viel, viel besser geworden. Ich spreche ganz ordentlich Englisch (obwohl ich ab und an im Text durcheinander komme). Deutsch zu sprechen ist viel härter, aber ich denke, je mehr ich es versuche, desto leichter fällt es mir. Gebe dem einen oder zwei Monate Zeit. Der rechte Arm ist eine andere Geschichte. Er hängt noch immer locker an seiner Seite, und es gibt dort keine Bewegung, weder in den Fingern noch im Ellenbogen. Die Therapeutin arbeitet unermüdlich und sagt, sie spürt, das etwas sehr weit unten vorgeht. Der Musik-Therapeut sagt, "Gebe deine Hoffnungen nicht auf. Es könnte drei Monate oder aber auch 13 Jahre dauern. Und, in jedem Fall wirst du dein Instrument zu spielen lernen müssen wie ein Anfänger." Die Musik-Ausbildung macht mir nicht zuviel aus. Eine Menge Gitarrenspieler ringsherum. Sehr viel interessanter für mich ist meine Stimme --- Es wäre eine seelische Qual, diesen besonderen Klang zu verlieren. Ron Randolf kommt nächste Woche vorbei, und wir werden sehen, was getan werden kann. Aber wie sieht er aus? Sabber läuft aus seinem Mund, wie ein Monster? Ich muss sagen, ich sehe ziemlich gut aus. Durch den Schlaganfall nahm ich 12 Pfund ab, also --- sehe ich wieder jung aus. Das Gesicht ist ein wenig gelähmt, aber das bemerkt man nicht. Für mich ist es wegen dem Reha-Schema mühevoll, während der Woche auszugehen, aber am Wochenende ist das kein Problem. Vielleicht entdecken wir einander irgendwo. Bis dahin wünsche ich Euch fröhliche Weihnachten --- Tom und Familie |
Eine
CD von Tom.
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